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Lest mehr Blogs – Unsere Learnings der #RTB15

Was können Blogger für Marken tun? Und wo verläuft dabei die Glaubwürdigkeitsgrenze? Diesen und anderen Fragen sind wir letzten Freitag auf der Rock the Blog Konferenz, kurz #RTB, auf den Grund gegangen.

Zum Thema „Wie viel Marke kann ein Blog vertragen?“ haben wir im Rahmen der CeBit 2015 eine bunte Mischung aus Experten geladen. Mit uns auf der Bühne: unsere Kollegen von Vizeum, Bloggerin Anne von Les Attitudes, Cornelia von MakeUpBeauty.de und Annalena vom Blogger Circle.

Die Runde aus geballter Frauenpower ging nicht nur kritisch mit dem Thema „Authentizität vs. Geld verdienen“ um, sondern diskutierte auch die unterschiedlichen Erwartungshaltungen von Bloggern, Agenturen und Marken.

Das Fazit der Diskussion: damit sich eine Zusammenarbeit zwischen Blogger und Marke für beide Seiten lohnt, dürfen verschiedene Faktoren nicht außer gelassen werden.
Die Top3 der Blogger Watch-Outs:

  • Storytelling is key
    Blogger leben von guten Geschichten. Auch (und vor allem) wenn eine Marke Teil des Blog-Posts sein soll.
  • Nicht ohne Involvement
    Je früher, desto besser. Die kreative Expertise von Bloggern darf nicht nur, sondern sollte unbedingt bereits in der Konzeptplanung genutzt werden.
  • Redaktionelle Unabhängigkeit wahren
    Das Mitspracherecht von Agentur und Marke muss natürlich gegeben sein, aber: je freier sich ein Blogger ausdrücken und kreativ ausleben kann, desto authentischer das Ergebnis.

Zum Schluss gaben uns die Blog-Mädels noch einen kleinen Appell an Marken und Agenturen mit auf den Weg: Lest mehr Blogs! Denn nur wer die Blogosphäre kennt und sie versteht, kann auf erfolgreiche Blogger Relations bauen.

Klingt nach Arbeit? Das ist es auch – aber es lohnt sich!